"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann, und worüber zu schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo


KLANGHEILRAUM


Musik als Schlüssel zur Seele

Musik ist und war für mich schon immer der Schlüssel zu meiner Seele und damit zu Gott. Musik kann meditativ und auch Gebet sein. Musik kann Balsam für die Seele und heilsam sein.

 

Einen heiligen Raum mit Klang und Stimme schaffen

Zusammen mit Kerstin Weber, einer befreundeten Kollegin, kreieren wir in der Gruppe mit verschiedenen archaischen Instrumenten, die jeder spielen kann, und unseren Stimmen einen meditativen Klangraum, in dem Heilung geschehen kann. Die sphärischen Töne des Monochords bilden einen Klangteppich, der wunderbar Stimmen und andere Instrumente trägt und zu einem Gesamtklang verwebt, der in eine leichte Trance versetzen und heilsam arbeiten, wie auch beinah heilig anmuten kann. Wir nutzen verschiedene Klanginstrumente: Gongs, Klangschalen, Klangspiele, Trommeln, unsere Stimmen und die Stimme eines jeden Teilnehmers, der mittönen möchte. Eigene Instrumente dieser Art (oder auch Didgeridoo, Rainstick, Oceandrum, Rassel, Maultrommel) können gerne mitgebracht werden.

 

Was entsteht, entsteht aus dem Moment heraus, intutitiv und für jeden einzelnen Teilnehmer individuell. Jeder Teilnehmer bekommt die Möglichkeit, sich direkt vor das Monochord zu legen, sich besingen und bespielen zu lassen und zu spüren, wie sein Körper mit den Schwingungen in Resonanz geht. Wir tauchen gemeinsam ein in diesen Klangheilraum und werden erfahren, wie beglückt sich Körper, Geist und Seele danach anfühlen. Unser ganzes Wesen schwingt.

 

Der Klangheilraum wird an verschiedenen Orten stattfinden. Mal im Wald, im Praxisraum, eventuell in einer Kirche oder auf einem Kraftplatz, alles in näherer Umgebung, zwischen Nidda und Bad Nauheim. Je nach Wetter und Gelegenheit wird der aktuelle Ort kurzfristig nach Anmeldung bekannt gegeben. Unsere Idee ist, dass die Teilnehmer, die mitwirken möchten, sich vorab verbindlich anmelden und im Kreis Platz nehmen und mitwirken. Je nach Ort bleibt der Raum für stille Zuhörer gegen eine Spende geöffnet.

 

Wir hoffen, die Idee findet Anklang und es wird sogar ein regelmäßiger Termin daraus, der auch zur Belebung und Heilung vieler schöner Plätze und Orte in unserer Umgebung beiträgt.